Brombeer-Parfait

Die Abkühlung an heißen Tagen, ein Brombeer-Parfait für 2 Personen

Man nehme:

• 250g Brombeeren, idealerweise aus eigener Wildsammlung
• 50 g Bio-Zucker
• 1 Bio-Eigelb
• 250 ml Bio-Sahne
• 1,5 EL Brombeerlikör oder Sirup
• 25 ml Wasser
• 1 EL Zitronensaft
• Brombeer-, Minz- oder Melissenblätter zum Garnieren
• 2 Eiswaffeln

Und jetzt Schritt für Schritt zum leckeren Dessert:

125 g der Brombeeren mit ca. 1 TL Zucker zum Kochen bringen und den Likör oder den Sirup dazu geben. Die heiße Masse durch ein Sieb streichen und das Fruchtpüree abkühlen lassen.

Den restlichen Zucker in kochendem Wasser (25 ml) auflösen und abkühlen. Dann die Eigelbe über Dampf schaumig schlagen und den aufgelösten Zucker langsam und unter ständigem Rühren beimengen. Einige Minuten die Masse kräftig rühren, bis sich die Masse abgekühlt und heller gefärbt hat. Eventuell die Masse dann auf Eiswürfel stellen.

Dann restlichen Beeren ( zwei Brombeeren zum Garnieren aufheben) klein schneiden und die Sahne steif schlagen. Dann das Fruchtsirup, die geschnittenen Beeren und die Sahne vorsichtig mit der abgekühlten Eimasse verrühren. Die Parfait-Masse nun in eine Form geben und für mindestens 5 Stunden einfrieren.

Danach aus dem Gefrierschrank geben, einige Minuten antauen lassen und aus der Form stürzen. In Scheiben (ca. 1-1,5 cm ) schneiden und mit frischen Beeren und Kräutern (Minze, Melisse etc.) oder Brombeerblättern auf einem Dessertteller garnieren.

lasst es euch schmecken …

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Martina Egger

About the Author: Martina Egger

Wandern - Wildkräuter - Alpine Kulinarik. Das vereint Martina Egger und AlmSinn. Sie ist freie Autorin, Bloggerin, Kräuterexpertin und Bergwanderführerin. Viele Jahre arbeitete die studierte Touristikerin in der Tourismusforschung und im Tourismusmarketing (Salzburger Almsommer). Nebenbei betreibt sie eine kleine Werbeagentur zu Beratung für touristische Angebot. Für Hoamatgenuss schreibt sie leidenschaftlich gerne, weil die Zutaten für die Produkte echt und hochwertig sind und aus der Region kommen. Es ist ihr wichtig, diese "Lebensmittel" und die regionalen Produzenten in das Rampenlicht zu stellen.